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Orte Archive - Der deutsche Kibbutz
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What is Tel Aviv for me?

Tel Aviv for me is over 300 days of sun a year; Tel Aviv for me is hitting the beach in november; Tel Aviv for me is going to a bar in flip-flops; Tel Aviv for me is spending 30 minutes a day looking for parking; Tel Aviv for...

Tel Aviv for me is over 300 da...

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Uri Buri – kleines Lokal, großer Genuss

Der Tipp eines israelischen Freundes führte uns zu Uri Buri in Akko, direkt ans Meer. Nicht im Hafen, sondern in der HaHagana Street. Unscheinbar von außen, schlicht von innen – doch der Eindruck täuscht! Die Sonne taucht das Restaurant durch das Rollo in ein sanftes...

Der Tipp eines israelischen Fr...

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Süßes Saxophon – Red Sea Jazz Festival

Eilat ist eine merkwürdige Stadt, nicht schön, aber ich fahre trotzdem immer wieder hin. Dabei fühlt man sich eigentlich von der falschen Stadt willkommen geheißen, wenn man nach der langen Fahrt auf der Route 90 durch die Wüste in Eilat ankommt – optisch fängt das jordanische...

Eilat ist eine merkwürdige St...

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Fattoush – Kleinod an der Hauptstraße

Nach einem Besuch der Bahai-Gärten in Haifa sind wir durch die German Colony gebummelt und just, als das Magenknurren hörbar wurde, zufällig vor dem „Fattoush“ – Sderot Ben Gurion 38 - gelandet. Es sieht auf den ersten Blick etwas esoterisch-verwunschen aus, offenbart sich aber sehr...

Nach einem Besuch der Bahai-G...

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Künstler, Künstler an der Wand

Imaginary Duck versteckt sich oben links. Das ungeübte Auge würde tausend Mal an dem kleinen Schnabel vorbeischauen, denn die kleine Gummiente hängt weit oben an der Wand, ist gut getarnt und ein bisschen Wandfarbe klebt am Körper. Irgendwie fast frech und ein bisschen arrogant, wie...

Imaginary Duck versteckt sich ...

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Jalla Prost!

Als sozialisierter Bayer – im Gegensatz zu den wirklich dort Geborenen – ist man ja häufig noch penibler und noch mehr darauf bedacht, Unbayerisches zu enttarnen. Mir beispielsweise sticht jeder Kartoffelsalat mit Majonnaise und nicht mit Gemüsebrühe derart ins Auge, dass ich einen starken Drang...

Als sozialisierter Bayer – i...

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Templer, Sarona und Liebe durch den Magen

Glatt könnte man sagen ‚Typisch für Tel Aviv‘ – da ist etwas mit einer langen Geschichte, es wird für Jahre und Jahrzehnte vergessen und mit Stacheldraht abgesperrt. Wiederentdeckt, aufpoliert und voila: Tel Aviv erfindet sich neu. Das ist in Kürze die gesamte Historie des alten...

Glatt könnte man sagen ‚Typ...

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Mein Platz für’s Herz

„Desert Ashram? Klar kenne ich das!“ Nicht nur ich muss sanft lächeln, wenn ich an das kleine spirituelle Hippie-Dorf mitten in der Wüste denke. Der Blick auf die jordanischen Berge, der unebene Wüstenboden mit seinen Rotschattierungen und die schönsten Sonnenuntergänge (und -Aufgänge) bieten die perfekte...

„Desert Ashram? Klar kenne i...

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